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Wie du einen kühlen Kopf bewahrst

Wie du einen kühlen Kopf bewahrst

Keep it easy - manchmal muss nicht alles so ernst sein

Das Leben in Großstädten hat tolle Aspekte. Gastronomische Vielfalt, kulturelle Anlaufstellen und vieles mehr. Nicht umsonst werden die Städte ein immer beliebterer Wohnraum und zieht jedes Jahr mehr Menschen an.

Doch es gibt Entwicklungen, die nicht nur positiv verstanden werden können. Wir sprechen hier von den schnelllebigen Entwicklungen, die durch Mobiltelefone und soziale Medien hervorgerufen wird. Ein kleines Beispiel  - der Cappuccino in einem Café wurde etwas kalt serviert. Manche Personen gehen mittlerweile soweit dieses kleine Malheur sofort online stellen und die Café-Besitzer öffentlich anklagen. Eine sofortige Echauffiertheit hat sich in den letzten Jahren extrem gesteigert.

Wir sind der Meinung – einen kühlen Kopf zu bewahren und über manche Dinge einfach hinwegsehen, die es nicht wert sind, seine Stimmung zu verschlechtern. Wahrscheinlich ist das leichter gesagt als getan, aber wir haben einige Tipps für dich. Das Beste ist sich selbst etwas weniger ernst zu nehmen und eine entspanntere Sicht auf viele Dinge zu erhalten.

 

Unsere Tipps für etwas entspanntere Tage in der Stadt

 Kühlen Kopf bewahren - Park

    1. Trinke, wenn dir danach ist

      Manche Großstädte (meist international) verbieten es öffentlich Alkohol zu trinken. Hol dir eine gute Flasche Wein, zwei Gläser, eine gute Gesellschaft und ein schönes Fleckchen unter freiem Himmel. Ein guter Weit, interessante Gespräche und eine nette Gesellschaft – benötigst du mehr?

        2. Beschweren ohne an den Pranger zu stellen

          Jetzt sind wir nochmals bei den Beschwerden in der Öffentlichkeit des Internets. Fehlverhalten sollten nicht unbemerkt bleiben. Die Art und Weise der Kommunikation ist entscheidend. Teile etwas entweder gleich persönlich mit oder nutze doch die elegante Variante, einen Brief, allerdings immer höflich. Dies bietet sich an, wenn man zum Beispiel in einem Hotel übernachtet hat und etwas eine Beschwerde rechtfertigt. Ein Brief an den Geschäftsführer wird auf jeden Fall eine Reaktion hervorrufen und für Veränderung sorgen.

            3. Bewerte nicht alles

              Egal ob am Flughafen oder in großen Restaurants, dort findest du oft eine kleine Installation, die es dir ermöglicht mit Smileys deinen Besuch oder den Service zu bewerten. Jede App auf deinem Smartphone will nach einer gewissen Zeit wissen, wie du dies und jenes findest.
              Bei all dem Bewertungsüberfluss muss man froh sein, wenn man nicht anfängt private Dinge auf einer Skala von 1 bis 10 zu bewerten. „Geburtstag des Onkels – 7,5“ bitte nicht… Manche Sachen müssen nicht bewertet werden.

                4. Blöde Witze machen

                  Jeder hat mittlerweile Angst den Geschmack von jemanden zu verletzen. Oftmals verzichten wir auf Sätze oder Scherze, weil wir Angst haben, dass uns jemand deswegen verurteilt. Aus unserer Sicht sind genau diese Witze oft die Lustigsten.  Also ab und an etwas gegen die Prüderie – auch wenn sich der ein oder andere kurzzeitig unwohl fühlen wird.

                    5. Genieße die städtischen Parks

                    Städtische Parks genießen

                      Urbane Grünanlagen sind die perfekte Location, um dem städtischen Alltag mit der Hektik und dem Lärm zu entkommen. Ein Lunch auf einer Parkbank im Schatten eines Baumes hat einen ganz besonderen Erholungseffekt – probiert es aus. Nach Feierabend oder am Wochenende kann man sich in den Parks austoben. Picknicks, Frisbee, Grillen, Fußball oder eine gute Flasche Wein (Punkt 1) sind nur einige Beispiele, um den Kopf freizubekommen.

                        6. Einen Gang runterschalten

                          Man sieht viel zu viele Menschen durch die Innenstädte laufen. An Arbeitstagen sind meist die eigene Unpünktlichkeit und der Verkehr der Grund dafür. Doch auch an Wochenenden sieht man viele  Personen mit ernsten Gesichtsausdrücken über die Straßen und Plätze hetzen. Das muss doch nicht sein. Gerade am Wochenende sollte man Stress so gut wie möglich vermeiden, denn der Stress an den Arbeitstagen ist doch mehr als genug. Oder nicht? Statt dem Auto ist das Fahrrad oder ein Roller ein perfektes Fortbewegungsmittel für alle überschaubaren Entfernungen.

                            7. Lächeln!

                            Bildquellen: Neonbrand

                            Marie-Sophie Tékian

                            Craig Philbrick