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Mit diesen 7 Tipps hältst du dein Gehirn fit!

Mit diesen 7 Tipps hältst du dein Gehirn fit!

 So hältst du dein Gehirn fit!

Illustrations by Dooder / Freepik

Wusstest du, dass dein Gehirn als das komplexeste Objekt des Universums gilt? In deiner Denkzentrale werden rund 100 Milliarden Nervenzellen vereint, die über 100 Billionen Verknüpfungen im Gehirn kommunizieren. Um dieses Wunderwerk der Natur fit zu halten, solltest du dein Gehirn stets fordern. Wir zeigen dir 7 wissenschaftlich belegte Tipps, um dein Gehirn fit zu halten!

Neue Reize

Dein Gehirn ist wie eine faszinierend große Schatztruhe, die jeden Tag mit neuen Inhalten gefüttert und laufend herausgefordert werden möchte. Halte dein Gehirn stets bei Laune, da es der Motor deiner Gesundheit ist. Es ist wichtig, dass du dein Gehirn sozusagen bei Laune hältst, weil es der Motor deiner Gesundheit ist.

 Gehirn fit halten

Um dein Gehirn auf Trapp zu halten, empfiehlt es sich täglich die passenden Übungen zu ergreifen und uns bestimmte Ernährungs- und Verhaltensgewohnheiten antrainieren, die dafür sorgen, dass deine grauen Zellen funktionieren und bestimmte Krankheiten gar nicht oder so spät wie möglich auftreten – ausführliche Informationen dazu auf bessergesundleben. Ein regelmäßiges Gehirntraining ist somit essenziell und benötigt ständig neue Impulse. Ähnlich wie beim Fitnesstraining, wer ständig dieselben Übungen praktiziert, lindert das Muskelwachstum, da neue Reize fehlen.

Gerade im Alltag sind wir doch sehr bequem und verlassen uns auf zahlreiche Gedächtnisstützen – Google sei übrigens Dank. Doch es benötigt nicht viel, um dein Gehirn auch im Alltag ständig zu fordern. Bernad Corisile, M.D. Neurologie, PH.D. Neurwissenschaft und Wissenschaftlicher Leiter bei HaPPYneuron zeigt dir 7 einfache Tipps, wie du dein Gehirn fit und gesund hältst.

Sportlichkeit erhöht die Gehirnleistung

Sei sportlich

Laut mehreren Studien kann regelmäßige sportliche Tätigkeit das Risiko einer Demenzerkrankung erheblich senken und vor allem neue Nervenzellen im Hippocampus bilden, dem entscheidenden Bereich deines Gehirns. Übrigens, du musst nicht der Supersportler sein, auch leichte Bewegung hilft – Hauptsache regelmäßig.

Ernähre dich richtig

Dein Gehirn benötigt viel Energie, nämlich ca. 20 – 30 % der gesamten Kalorien, die du täglich zu dir nimmst. Vermeide deswegen fettige und ungesunde Speisen, sondern setze auf folgende Nährstoffe, die in den Lebensmitteln vorhanden sind.

  • Tryptophan: gut für die Lernfähigkeit – vor allem vorhanden in Fisch, Eiern, Trockenfrüchten, Bananen und Avocados
  • Cholin: ist für die Weiterleitung der Nervenimpulse an die Muskeln zuständig – v.a. vorhanden in Soja und Eiern
  • L-Glutamin: bildet Gamma-Aminobuttersäure im Gehirn und hilft dir dabei gut gelaunt zu sein und sich gut zu fühlen – v.a. vorhanden in Sesam und Sonneblumenkernen
  • Vitamin E: verstärkt die Nervenfunktionen und verhindert die Oxidation der neuronalen Membranen – v.a. vorhanden in Curry, Spargel, Nüssen und Oliven
  • Alpha-Liponsäure: essenziell für Neuronen und bekämpft Stress – v.a. vorhanden in grünem Gemüse wie Spinat, Salat, Kohl und Brokkoli

Genügend und richtig schlafen

Wenn du nicht richtig geschlafen hast, dann fühlst du dich am nächsten Tag etwas schlapp und „groggy“. Die Folge, du kannst dich schlechter konzentrieren und fokussieren – wichtig für die Alltagsbewältigung, v.a. im Job! Jedoch arbeitet dein Gehirn auch nachts stark, wusstest du das? Es verarbeitet die Erinnerungen im Gedächtnis. Bei einem Experiment mit Ratten stellte ein Forschungsteam aus Princeton fest, dass sich Schlafmangel negativ auf den Hippocampus aus, dem Bereich des Gehirns, in welchem Erinnerungen gebildet werden. Idealerweise solltest du im Durchschnitt 7-8 Stunden schlafen pro Nacht.

So hältst du dein Gehirn fit

Das richtige soziale Umfeld

Es ist nicht nur für dich wichtig ein soziales Umfeld zu haben, auf welches du dich verlassen kannst. Soziale Beziehungen bereichern das Leben ungemein, auch dein Gehirn profitiert davon. Es „ernährt“ sich sozusagen aus den gemeinsamen Erfahrungen, Gesprächen, Aufmunterungen, Stimulationen und sogar Illusionen.

Laut LAARP (U.S.-amerikanische Website für Senioren) hat eine große Studie des Gesundheitswesens mit 116.000 Teilnehmern ergeben, dass Menschen mit starken Beziehungen weniger unter geistigem Verfall litten und ein aktiveres und schmerzfreies Leben ohne körperlich bedingten Einschränkungen führten, so happyneuron.de.

Entdecke die Musik

Musik geht garantiert nicht in das eine Ohr rein und ins andere wieder raus. Dein Gehirn kann durch Musik noch reicher, noch vermögender werden. Das Einzige was du dafür tun musst, ist regelmäßig Musik hören, die dir guttut und dich entspannt. Oder noch besser: Warum nicht gleich ein neues Instrument lernen. 

Positiv denken!

Erstaunlicherweise besteht ein Zusammenhang zwischen positivem Denken und einem langfristig gesunden Gehirn. Eine in 2007 veröffentlichte Studie zeigt, dass bei Menschen, die oft positive Emotionen erleben, das Risiko einer kognitiven Beeinträchtigung um 60 % senkt. Mit positven Denken nimmst du dir selbst den Stress und entschärfst so manche Gedanken. Glaub uns: alles nur halb so wild!