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Die perfekte Heimbar – inkl. Gewinnspiel


Die perfekte Bar für dein Zuhause. Wir zeigen dir die wichtigsten Spirits, wie ein wahrer Gentleman serviert, Tipps von einem preisgekrönten Profi und bieten euch die Chance auf hochwertige Gewinne.

3 Feb 2017
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Die perfekte Heimbar

Text wird unterstützt von Siegfried Rheinland Dry Gin und Tullamore Dew.

Eine Heimbar wie das Dead Rabbit in New York. Eine Spur Speakeasy in deinen eigenen vier Wänden. Ein wahrer Gentleman ist auch ein guter Gastgeber. Besonders wichtig ist dabei die perfekte Heimbar. Wir zeigen euch essentielle Spirits und haben einen preisgekrönten Mixologen gefragt, worauf es ankommt. Wir sagen Cheers und viel Glück bei unserem Gewinnspiel.

Spirits.

Natürlich braucht deine Heimbar die richtige „Software“. Die Auswahl kann nach und nach aufgebaut werden. Testet euch langsam heran. Findet euren Geschmack und erweitert so eure Bar Schritt für Schritt. Umso entscheidender ist daher zu Beginn vielseitige Spirits in den Reihen zu haben. Klein aber trotzdem variabel, damit eure Gäste nicht mehr lange warten müssen.

Gin.

Der Trendschnaps aus Wacholder ist aus deutschen Bars nicht mehr weg zu denken. Es gibt zahlreiche Variationen und Arten Gin zu servieren. Klassisch wird er mit Tonic serviert und je nach Gusto mit verschiedenen Botanicals verfeinert. In den Regalen sehen wir meist Dry oder London Dry. Die Unterschiede liegen im Verfahren. Der Dry Gin ist ungesüßt und bei der Herstellung werden die pflanzlichen Bestandteile in einzelnen Schritten nacheinander zugegeben. Hierbei ist auch die Zugabe von anderen aromatisierenden Stoffen und künstlichen Zusätzen sowie Farbstoffen erlaubt. London Dry Gin ist keine Herkunftsbezeichnung und muss daher nicht aus der englischen Hauptstadt stammen. Vielmehr verweist der Name auf das besondere Herstellungsverfahren, bei dem die aromatisierenden pflanzlichen Zutaten alle zusammen gleichzeitig zugegeben werden, bevor dieser einer weiteren Destillation unterzogen wird. Die nachträgliche Zugabe oder auch die Beimischung von künstlichen Aroma- oder Farbstoffen ist beim London Dry Gin explizit untersagt.

„Erst dieser Liebe zum Detail und der damit verbundenen Synergie der Kompetenzen ist es zu verdanken, dass aus SIEGFRIED Gin ein echter Siegertyp wurde.“

Siegfried Rheinland Dry Gin

Der SIEGFRIED Rheinland Dry Gin kann sich seit seinem Launch in 2014 über mehrere internationale Auszeichnungen freuen. Schon im März 2015 wurde SIEGFRIED Gin in Kopenhagen beim renommierten World Spirits Award mit der Double Gold- Medaille ausgezeichnet. Und das mit der höchsten Punktzahl, die jemals von einem deutschen Gin erreicht wurde. Weiter ging es dann im Sommer 2015 mit einer Gold- Medaille bei der San Francisco World Spirit Competition und bei den China Wine & Spirits Awards, wo Siegfried Gin sich über eine erneute Double Gold-Medaille freuen konnte. Im Herbst 2015 kam dem Gin im Rahmen der Hong Kong International Wine & Spirit Competition die Ehre zuteil, als bester Gin sowie bei der New York International Spirits Competition als „Germany Gin Distillery of the Year“ ausgezeichnet zu werden.

„Von seinen Freunden wird er liebevoll Siggi genannt.“

Bei soviel Glamour kann man schnell übersehen, dass es sich bei SIEGFRIED Rheinland Dry Gin um ein absolut bodenständiges und ehrliches Produkt handelt, das traditionell handwerklich und mit viel Liebe zum Detail hergestellt wird. Sein Geschmacksprofil ist ein klassischer Dry Gin, mit einem besonderen Twist: Im Zentrum der filigranen Komposition aus 18 Botanicals steht nämlich die Lindenblüte – das Markenzeichen des Gins. Denn die Linde war es auch, die Siggi seinen Namen einbrachte. Schließlich war es ein Lindenblatt, das Siegfried, dem Helden der Nibelungensage, zum Verhängnis wurde. Sein Kampf mit dem Drachen soll der Sage nach übrigens in direkter Nachbarschaft, am Drachenfels im Siebengebirge, stattgefunden haben.

Siegfried Rheinland Dry Gin 0,5L 29,90 €

Heimbar Siegfried Gin

Whisky.

Für den Whisky gehen wir nach Irland. Natürlich ist es Geschmacksache ob man lieber Scotch, Bourbon oder Irish Whisky bevorzugt. Wie sagt man so schön, die Schotten haben ihn erfunden, die Iren verfeinert und die Amerikaner versaut. Aber auch hier sollte man sich nach und nach heran testen, bis man seinen Favoriten gefunden hat. „On the Rocks“ sollte man dabei allerdings vermeiden. Für Anfänger oder auch für das erste Glas empfiehlt sich, den Whisky mit einem Schluck stillen Wasser zu verdünnen. Der hohe Alkoholgehalt kann pur schnell die Geschmackssinne auf der Zunge verbrennen und macht es so dem Genuss schwer, sich zu entfalten.

„Es war eine vollkommene Offenbarung den Tullamore D.E.W. 14 Year Old Single Malt zu kreieren“

Tullamore D.E.W. 14 Year Old Single Malt

Der preisgekrönte Malt-Master Brian Kinsman und die irische Whiskey Legende John Quinn haben ihre unübertroffene Expertise gebündelt und damit einen weiteren Meilenstein im Hause William Grant & Sons gesetzt: Mit dem Tullamore D.E.W. 14 Year Old Single Malt launcht Tullamore D.E.W. – der original Blend Irish Whiskey – einen neuen 14 Jahre alten Single Malt Whiskey mit einmaligem „4 Cask Finish“. Als besondere Premiumqualität ergänzt die irische Whiskey-Neuheit die bestehende Range und positioniert sich als perfekte Wahl für anspruchsvolle Whiskey-Liebhaber. Bis heute hält die Erfolgsgeschichte von Tullamore D.E.W. an: Mit 30 Goldmedaillen internationaler Spirituosen-Wettbewerbe gehört der irische Blend zu den am häufigsten ausgezeichneten Whiskeys.

 

„Die Qualität der Lagerbestände ist vergleichbar mit den besten Highland Single Malts. Durch die dreifache Destillation und das „4 Cask Finish“ bekommt dieser Irish Whiskey jedoch einen deutlich anderen Charakter, als die schottischen Varianten.“
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Wodka.

Russlands Nationalgetränk. Durch Filterung wird der charakteristisch neutrale Geschmack erreicht und eignet sich dadurch vor allem für vielfältige Drinkvarianten. Das macht ihn auch unverzichtbar für die perfekte Heimbar. Anders als bei Spirituosen wie Gin, enthält Wodka keine Zusätze von Kräutern. Wie oft und sorgfältig gefiltert wird, ist neben den Zutaten und dem verwendeten Wasser, ein wichtiges Kriterium der Qualität. Als weiterer Indikator dient auch der Alkoholgehalt. Wodka muss mindestens 37% Alkoholanteil haben. Je höher der Anteil, desto besser ist in der Regel auch das Wässerchen.

Adler Berlin Wodka.

Die Preussische Spirituosen Manufaktur ist die letzte ihrer Art. Begonnen hat alles als Versuchs- und Lehranstalt für Spiritusfabrikation und der deutsche Kaiser Wilhelm I. ging hier ein und aus. Seit 1874 werden hier von Wissenschaftlern und Destillateurmeistern akribisch alle Versuchsreihen dokumentiert und Verfahren und Rezepturen ständig weiter entwickelt. An diesem Ort, Manufaktur und Museum zugleich, soll preussischer Geist in feinsten Spirituosen konserviert werden, so verspricht es zumindest Adler.

Heimbar Wodka

Der Adler Berlin Wodka wird aus bestem Weizen und nach dem sogenannten Silberoxyd-Verfahren hergestellt. Das Silberoxyd ermöglicht eine vollkommene Veresterung von Fruchtsäuren und Alkohol zu organischen Verbindungen. Trotz seines hohen Alkoholgehalts von 42%vol. gilt der Adler Berlin Wodka als einer der feinsten und mildesten auf dem Markt.

Den frischen und reinen Geschmack des deutschen Wodkas verdankt man zum einen der aufwendigen Destillation und Filterung des Wodkas. Zum anderen trägt die 3- bis 8-monatige Lagerung des Wodkas in speziellen Steingutfässern entscheidend zum ausgezeichneten Geschmack dieser Spirituose bei.

How to serve.

Die perfekte Heimbar ist nichts wert, wenn man nicht weiß, wie oder was man serviert. Gängige Longdrinks sind sicher einfach, aber wir wollen den guten Whisky bloß nicht mit Cola versauen. Besonders wenn die Gäste sich wie in der Artesian Bar in London fühlen sollen. Bunte Strohhalme oder halbe Obstkörbe am bauchigen Cocktailglas schicken wir zusammen mit dem Sex on the Beach deshalb zurück zur Abiparty. Wir greifen auf klassische Cocktails zurück. Geprägt durch die Speakeasy Bars in New York zu Zeiten der Prohibition und ergänzen sie durch aktuelle Trends. Wir haben Stephan Hinz gefragt worauf es ankommt. Der preisgekrönte Mixologe steht für moderne Qualität. Das Fachmagazin fizzz bezeichnete ihn als Gastronomen, „der als Garant für spektakuläre Drink-Inszenierungen die scheinbaren Grenzen der Machbarkeit immer ein Stückchen weiter hinaus schiebt“.

Stephan Hinz, was macht den perfekten Cocktail aus?

Heimbar Little Link

Wenn es den perfekten Cocktail gibt, dann ist er nicht nur vom Glasinhalt abhängig. Viele Faktoren außerhalb vom Getränk spielen eine Rolle bei unserem Genussempfinden. Dazu zählen zum Beispiel das Licht, die Musik, unsere Begleitung und unsere Stimmung. Darum reicht es in einer guten Bar nicht aus, einfach Getränke anzubieten.

Im Little Link soll der Besuch für jeden Gast zum Erlebnis werden. Wenn wir nur über den Cocktail selbst sprechen sind hochwertige Zutaten natürlich essentiell. Bei einem guten Drink verbinden sich die verschiedenen Aromen zu einem neuen Geschmack, der mehr ist, als die Summe seiner Bestandteile. Maßgeblichen Einfluss auf den Geschmack haben auch das verwendete Eis, die Garnitur und das Glas.

Welche Grundausstattung braucht es für die perfekte Heimbar?

Man sollte sich von der Idee verabschieden, sofort möglichst viele verschiedene Cocktails mixen zu können und sich eher auf die Spirituosen und Cocktails spezialisieren, die man selbst besonders gerne trinkt. Was bringt es einem Gin-Liebhaber, wenn zuhause ein ganzes Regalbrett mit Whisky-Flaschen verstaubt? Zu den Zutaten gibt es also keine verbindliche Empfehlung. Beim Bar-Equipment existieren dagegen ein paar Standards. Dazu zählen Rührglas, Barlöffel, Shaker, Barsieb und Jigger. Der Rest ist schon wieder eher von persönlichen Vorlieben beeinflusst. Bevor man sich sehr spezielles Werkzeug anschafft, sollte man lieber in schöne Gläser und gute Eiswürfelformen investieren. Da wir schon beim Thema sind: Selbstgemachtes Eis aus dem Gefrierschrank ist eine gute Grundlage. Die Eiswürfel aus dem Supermarkt oder von der Tankstelle sind oft klein und hohl und schmelzen daher zu schnell.

Wie servieren Sie die Cocktails Ihren Gästen?

Heimbar Stephan Hinz

Mit hochwertigen Gläsern gewinnt jeder Drink. Beim Servieren auf Eiswürfeln gilt außerdem: Je mehr Eis, desto besser. Denn durch mehr Eis verwässert der Cocktail langsamer. Daneben kann die passende Garnitur den Geschmack entscheidend mitprägen.

In der klassischen Bar werden vor allem funktionale Garnituren verwendet, die den Drink nicht nur optisch verändern, sondern zum Beispiel auch einen eigenen Duft mitbringen. Dazu zählen etwa Zitruszesten oder Minzspitzen. Unsere Geruchsnerven spielen bei der Beurteilung von Geschmack eine wesentlich größere Rolle als unsere Zunge.

Haben Sie persönliche Klassiker unter den Cocktails?

Das ist stark abhängig vom Wetter und der Stimmung. Im Little Link bieten wir deshalb eine saisonal wechselnde Karte an. Wenn es um Klassiker geht, würde ich an kalten Tagen zum Beispiel einen Vanderbilt Cocktail mit Cognac, Kirschlikör und Bitters empfehlen.

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Es darf aber auch gerne etwas ausgefallener sein. Von unserer Winterkarte mag ich den Witches‘ Brew sehr gerne. Dazu infusionieren wir einen Bourbon mit Steinpilzen, geben ein paar Tropfen Walnuss-Bitters und einen Shrub aus Portwein und Perlzwiebeln dazu und servieren das Ganze unter einer Wolke aus Kräuterrauch.

Der international renommierte Barexperte Stephan Hinz ist „Barkeeper des Jahres 2016“ und Inhaber der Kölner Bar Little LinkMit seiner Agentur Cocktailkunst überträgt er Methoden aus der modernen Sterneküche auf die Bar und begeistert Gäste bei extravaganten Caterings und Events. Hinz ist Autor mehrerer preisgekrönter Fachbücher und gilt als Visionär der Branche. Mit dem Traditionshersteller Spiegelau entwickelte Hinz außerdem seine eigene Glasserie, die Perfect Serve Collection by Stephan Hinz, die seit 2015 weltweit erhältlich ist.

Drinks.

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Moscow Mule.

Fülle einen Kupferbecher zur Hälfte mit Eiswürfeln, füge 4cl Vodka hinzu, presse den Saft einer halben Limette über dem Glas aus und fülle alles mit Ginger Beer auf.

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Rob Roy.

Fülle 5 cl Whisky, 2 cl roten Wermut und 1 dash Angostura Bitter in ein Coupette. Alle Zutaten im Rührglas auf Eiswürfeln ca. 20 Sekunden lang kalt rühren. In vorgekühltes Cocktailglas abseihen.

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Gimlet.

Fülle einen Martinikelch mit 5cl Siegfried Rheinland Gin und 2cl Lime Cordial. Beide Zutaten in ein Rührglas geben und auf sehr kalten Eiswürfeln ca. 30 Sekunden gründlich kaltrühren. Ins vorgekühlte Glas abseihen.

Gewinnspiel

Gewinnspiel

Sicher dir jetzt deine eigene Heimbar!

Du bist auf den Geschmack gekommen und kannst es kaum erwarten deine Heimbar zur eröffnen? In Zusammenarbeit mit Siegfried Rheinland Gin und Tullamore Dew verlosen wir eine Flasche des preisgekrönten Siggis und eine Flasche des Tullamore D.E.W. 14 Year Old Single Malt aus kleiner Auflage.

Einfach den Artikel bis zum 19.02.2017 kommentieren, welcher der beiden Drinks in deiner perfekten Heimbar nicht fehlen darf.

Wir wünschen viel Glück!

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Bjoern
Björn Decker

  • Malte

    In deiner Liste fehlt definitiv Spanischer Brandy. Ich bin vor zwei Jahren durch Zufall darauf gestoßen und trinke seitdem nur noch selten andere Spirituosen. Die geschmackliche Varianz ist riesig. Mal schauen, wann/ob dieses Getränk als „Mode“ zurückkommt.

    • Hi Malte.
      Vielen Dank für deine Anregung.
      Werde ich demnächst mal ausprobieren.
      Eine Heimbar muss ja nie „vollständig“ sein.

      Viele Grüße,

      dein Snobtop Team

  • Der Gin ist definitv eine sehr gute Ergänzung für unsere Heimbar und
    dürfte die Grundlage für viele Kompositionen aus euren Tipps werden.

    Grüsse aus dem verschneiten Harz!

  • Toni Külen

    Genau das Richtige für meine neue Bude

  • Emanuel

    Der Siegfried würde meine Hausbar um ein weiteres Highlight bereichern.

  • Robin

    Echt schöner Artikel. Vielleicht noch die Spirit Auswahl etwas erweitern in der Vorstellung?

    • Hallo Robin.

      Natürlich ist die Auswahl an Spirits sehr groß. Fokus sollte auf der „Gründung“ der Heimbar liegen, da sehen wir momentan diese Spirits mit der größten Variabilität. Wie Stephan Hinz es gesagt hat, man sollte sich bei seiner eigenen Heimbar v.a. darauf beschränken, was einem am besten schmeckt. Nichts desto trotz, kann natürlich ein gut gelagerter Rum oder Tequila oder auch Sherry und eine Auswahl an Bitters, den Weg in jede gut aufgeräumte Heimbar finden.

      Viele Grüße,

      dein Snobtop Team

  • Moritz

    Schöneru nd gut geschriebener Artikel Björn. Aus Heimatliebe steht bei mir derzeit der „The Muscatel’s Soul – Muscatel Distilled Gin“ aus Mainz im Schrank. Ich würde aber gerne proberien was weiter rheinaufwärts gemacht wird, dementsprechend würde sich der Siegfried Rheinland Gin sehr gut in meiner kleinen Heimbar machen!

  • Jens

    Hey Björn,
    ein super Artikel wie ich finde mit der passenden Auswahl zum Startschuss der eigenen Hausbar 😉 Den Gin kenne ich bereits, den Tullamore allerdings noch nicht. Das Finish erfolgt, neben Rum und Madeira Fässern, in Bourbon- und Sherry-Fässern – ähnlich meines Lieblings „Balvenie Doublewood“. Deshalb würde ich diesen Tullamore sehr gerne probieren und meine Hausbar damit um ein weiteres Juwel ergänzen.

    Wunschliste: Ne Liste über Rum – Botucal ist da mein absoluter Favorit 🙂

    Beste Grüße,
    Jens

    • Herzlichen Glückwunsch Jens!

      Gerne lasse ich dir den Whiskey zukommen.
      Ich werde dich über deine Mail Adresse kontaktieren und alles weitere mit dir abklären.

      Vielen Dank für die Teilnahme und viel Vergnügen mit deinem Gewinn.

      Beste Grüße,

      Dein Snobtop Team

  • Robert

    Tatsächlich sind sowohl Whisky als auch Gin bei mir die All-Time Classics. Ein Glas Whisky passt vor allem zu kalten Wintertagen, wenn man sich auch dem Sofa mit einem guten Buch verkriecht. Zum Gin greife ich besonders im Sommer, weil ein Gin Tonic so schnell gemixt ist und mit seinem erfrischenden Geschmack perfekt zu einer lauen Sommernacht passt. Alternativ gibt’s dann meinen absoluten Favourite, den Gin Basil Smash.

    • Herzlichen Glückwunsch Robert.

      Gerne lasse ich dir den Gin zukommen.
      Ich werde dich über deine Mail Adresse kontaktieren und alles weitere mit dir abklären.

      Vielen Dank für die Teilnahme und viel Vergnügen mit deinem Gewinn.

      Beste Grüße,

      Dein Snobtop Team

  • Philipp

    Danke für den interessanten Artikel ,Björn! Der Siegfried würde gut bei mir zuhause rein passen.

  • Jonathan

    Als Ergänzung zu meiner Hausbar würde ich den Irischen Whiskey bevorzugen. Neben dem ein oder anderen scotch stehen nur ein weder rauchiger noch wirklich komplexer irischer Whiskey in der Bar , da würde ich mich doch sehr über etwas neues und erhabenes freuen. Gin habe ich meist in einer größeren Auswahl da – wobei ich gestehen muss, dass ich momentan einen Gin Mare bevorzuge. Insgeheim warte ich jedoch auf die Wiederentdeckung von Sherry und Cognac.

    Alles in allem habt Ihr hier eine schöne Empfehlung für den Start einer Hausbar, danke daher für den Artikel

  • Zwen

    Super Artikel, für mich als Whisky Sour Fan werde ich den Tullamore Dew auf jeden Fall mal testen müssen 😉

  • Schnee

    Mein aktueller Lieblingsdrink ist der Rob Roy. Habe ihn für mich entdeckt als einer meiner Freunde nach einem Manhatten fragte, ich aber nur Scotch offen hatte.
    Lücken in meiner Heimbar gibt es definitiv beim Gin! Der Siggi kann gerne zu mir nach Hause in sein zuhause, das Rheinland, kommen.

  • Monosde

    Weg von den „Klassikern“… bei geht nie der Zirbenlikör aus. Schön süß und man hat das Gefühl im Wald zu sein.

  • Johannes

    Ich schließe mich Jens an, ein Freund von mir war vor kurzem auf Réunion und schon alleine dort gibt es viel Auswahl an Rum.

    Gin-Fan bin ich nicht, aber der Tullamore wäre eine super Erweiterung meiner Bestände.

  • Björn

    Die Flasche des Tullamore D.E.W. 14 Year Old Single Malt würde meine Heimbar und mich erfreuen.

  • Dieter

    lauter leckerlies

  • Christian

    Der Siegfried wäre mir eine ehrenhafte Hilfe, den inneren Drachen zu besiegen.

  • Patrick

    Siegfried (Der Drachentöter) würde sich bei mir daheim und in meinem Bauch sehr gut machen! Sicherlich würde er sich sehr heimisch bei mir in der Hausbar am Fuße des Drachenfelses fühlen.

    Grüße

  • Moritz

    Auf einen schönen Tullamore würde ich mich schon sehr wieder freuen.

  • Christie R.

    Tullamore Dew

  • Florian

    Mitbewohner gesucht:

    Ich suche für meine 4-Zimmer Maisonette Wohnung einen neuen, gerne auch schon älteren Mitbewohner.
    Er sollte der englischen Sprache mächtig sein und auf den Kosenamen Tulla hören. Weiter ist premiumqualitatives Auftreten wünschenswert.

    Bewerbungen bitte an die angegebene Mail-Adresse.
    Vielen Dank

  • Tullamore. Drinking Irish!

  • Carsten

    Siggi’s

  • Ulrike

    Da mein Mann großer Whisky-Fan ist wäre der Tullamore Dew eine tolle Ergänzung der Sammlung.

    LG
    Ulrike

  • Weihwasser aus dem Vatikan. Kommt in einer Plastikflasche in Form der Jungfrau Maria. Die Spritzer kommen oben raus, wenn man die Krone abschraubt. Ein Must-Have für den perfekten Bloody Mary.

  • Achso,
    Ich hätte gerne den Gin..

  • Andreas

    Da fällt einem die Wahl schon schwer aber ich entscheide mich für den Tullamore Dew

  • Theodora

    Sehr gerne der tolle Whisky

  • Bernd

    Da ich bislang noch keinen Gin in meiner Bar besitze (habe ich da wohl was verpasst ?) würde ich mir den SIEGFRIED wünschen

  • Tobias Köngeter

    Habe Gin vor einem Jahr für mich entdeckt und war sofort verliebt. Kann mich der Empfehlung voll und ganz anschließen!

  • Oleg Schwabauer

    Als großer Whisk(e)y-Fan wünsche ich mir selbstverständlich den Tullamore

  • Als Whiskyliebhaber würde mich der Tullamore D.E.W. schon stark interessieren. Ich teste mich auch gerade durch die weite weite Welt des Gin, daher würde ich einfach beide nehmen 🙂

  • Thomas Stanner

    Bei der Aufzählung des Equipments würde ich noch Messer und Schneidebrett hinzufügen. Außerdem eine gute Versorgung mit Eiswürfeln sicherstellen. Dies wird bei der Planung oft vergessen.

    Als Gin Liebhaber würde mich der Siegfried Gin interessieren.

    Probier mal den Bobbys Dry Amsterdam Gin. Hat mich persönlich in letzter Zeit wirklich positiv überrascht.

    • Hallo Thomas.

      Vielen Dank für deine Anregung. Den Gin werde ich auf jeden Fall mal im Hinterkopf behalten.
      Zum Eis möchte ich nochmal auf den Tipp von Stephan Hinz hinweisen – selbstgemacht statt Tankstelle (diese Eiswürfel sind meist hohl und schmelzen daher schneller).

      Vielen Dank und beste Grüße,

      Dein Snobtop Team

  • Sven Ellwanger

    Der Tullamore D.E.W. 14 Year Old Single Malt aus kleiner Auflage wäre die perfekte Erweiterung meiner Heimbar. Da würden sich meine Freunde sicher auch darüber freuen. Ein weiteres Highlight um neue Kreationen zu schaffen und gemütliche Abende zu verbringen.

  • Jana

    Grad frisch in unsere neue WG in Düsseldorf eingezogen und Moskau Mule wäre der Hammer in unserer WG-Bar 🙂

  • Julian

    Der Tullamore D.E.W. klingt sehr interessant!

  • Konrad

    Da die letzte Flasche jüngst erst geleert wurde, würde ich mich über eine neue SIegfried Rheinland Dry Gin freuen! Servus

  • Julius

    Über eine Flasche des leckeren Siegfried würde ich mich sehr freuen, um die heimische Gin-Auswahl zu erweitern!

  • Thomas

    Ich hab schon lange überlegt, mit was man eine Heimbar anfangen könnte, da ist der Text grade recht! Und gegen einen guten Gin ist nie etwas einzuwenden – bisher ist mein Favorit jedoch Hendrick´s, auch wenn dieser etwas teurer ist.

  • christoph

    Guten Abend, man kann vieles trinken, sicherlich auch einen Gin, aber den ultimativen Genuss habe ich garantiert mit 14 Jahre alten Tullamore D.E.W. Single Malt. Ich danke 😉

  • Mechthild

    Der Siegfried Rheinland Dry Gin wäre das Highlight in meiner Hausbar. Einfach köstlich

  • Simon

    Als Whiskey-Fan darf der tullamore auf gar keinen Fall fehlen!
    Breite Bandbreite an gelegentlichen und öfters-drinkenden Whiskey-Freunden kann man damit immer erreichen!

  • Vielen Dank an alle Leser für eure Teilnahme!
    Wir gratulieren Jens und Robert zum Gewinn und wünschen viel Vergnügen beim genießen.

    Beste Grüße,

    euer Snobtop Team

  • Ganz klar der Siegfried Rheinland Dry Gin, da mein Großvater so heißt.

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